Ich integriere mein Training und meine Regeneration optimal in meinen Alltag.

Jens Roth ist nicht nur ein „normaler“ Triathlet, 
sondern er betreibt die Cross-Variante, Crossduathlon und Crosstriathlon. Das bedeutet auch, dass die Muskulatur deutlich kräftiger durchgeschüttelt wird. Was würde besser passen, als unser Fast Recovery Concept?
Beschreibe doch bitte einmal deinen sportlichen Werdegang. Wann bist du zu deinem Lieblingssport gekommen, 
und welche bisherigen Erfolge waren die wichtigsten für dich?

Ich komme aus dem Schwimmsport. Im Alter von fünf Jahren habe ich mit dem Seepferdchen den Grundstein für mein heutiges Leben als Leistungssportler gelegt. Im Schwimmen habe ich es bis in die deutsche Spitze geschafft, habe öfter in Finalläufen gestanden und über meine damalige Paradestrecke – die 1500m Freistil – , was mir heute im Triathlon auch sehr, sehr viel bringt, eine Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften 2007 in Dortmund gewonnen.
Von diesem Zeitpunkt an führte mich mein Weg 2010 zum Triathlon. Anfangs dort auch auf der Straße, so wie wir den Triathlon heute aus den Medien am häufigsten kennen.
2013 habe ich dann aber auch die Variante des Offroad-Triathlons für mich entdeckt, in der ich mich heute und vor allem in den letzten Jahren einfach Zuhause und wohl fühle. Auch hier gibt es mit Xterra eine internationale Rennserie im Cross-Triathlon Bereich, ähnlich wie wir das aus dem Ironman Bereich kennen. Die für mich wichtigsten Erfolge sind ohne Wenn und Aber der viermalige Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Cross-Triathlon Elite und das ganze viermal in Folge.
2017 ist mir mit dem Sieg Zuhause in Trier sogar als ersten Athleten das Double aus Cross-Duathlon und Triathlon in einem Jahr gelungen.
2015 durfte ich bei den Europameisterschaften – auch mehr oder weniger Zuhause – in Deutschland als Zweiter aufs Podest steigen.

Wie sieht eine typische Trainingswoche in deiner Vorbereitung aus, welches Pensum – gerne in Kilometer und Zeit - musst du für deinen Sport leisten?

Da ich auch zu 100% meinem Job im Bereich der Regenerativen Energien nachgehe, muss ich zusammen mit meinem Trainer Marc Pschebizin mein Training optimal in meinen Alltag integrieren. Eine normale Trainingswoche in der Vorbereitung beinhaltet etwa 20-25 Stunden Training:

4-5 Std. Schwimmen 15-20km, je nach Intensität und wie oft ich mit meiner Trainingsgruppe bei SSV Trier trainiere.

50-70km Laufen, natürlich viel abseits der Straßen im Gelände und auch gerne im Matsch und auch mal einen Bachlauf aufwärts, denn das kann mich im Wettkampf natürlich auch mal erwarten. Für eine Einheit in der Woche treffe ich mich auch mit meinem Coach und anderen Athleten im Stadion, und wir arbeiten auf der Tartanbahn im Intervalltraining.

150-300km Radfahren, wobei ich aber auch einen Großteil der Zeit natürlich auch hier abseits der Straßen mit dem Mountainbike im Wald nicht unbedingt Kilometer, sondern Höhenmeter sammle.

2,5-3 Std. trainiere ich mit meinem Personal-Coach Sascha Telen und der Muskelwerkstatt Trier Eins zu Eins Kraft- und Athletik.

Was sind noch deine Ziele, welche großen Aufgaben stehen bei dir an? 
Wie ist dein Zeitplan dafür, und wie motivierst du dich selbst?

Motivation ist ein gutes Stichwort, das ich mir speziell für das Jahr und die Saison 2019 umgeschrieben habe in das Wort FOKUS. Ich möchte auch 2019 meinen Fokus auf den Bereich Cross und Offroad richten, aber beim ein oder anderen Rennen auf der Straße auch versuchen, den ein oder anderen zu ärgern.

Um deine großen Ziele erreichen zu können, 
unterstützt dich das Team RecoFlow® mit seinem Fast Recovery Concept. 
Beschreibe bitte dein Gefühl und deine Vorteile, wenn du RecoFlow® in deinem Training nutzt.

Ich kann jedem – egal ob Hobby- oder Leistungssportler – nur empfehlen, RecoFlow® auf jeden Fall auszuprobieren.
Den größten Fehler, den wir – und da nehme ich mich auch mal nicht raus – machen, ist, dass wir die Regeneration und vor allem die Zeit der Regeneration unterschätzen. Ich war lange Zeit auf der Suche nach einem Partner und einem Konzept, wie ich Zuhause, wo ich mich regeneriere, und wo ich die meiste Zeit meines Jahres auch verbringe, wohlfühlen kann. Mit dem RecoFlow Fast Recovery Concept habe ich jetzt nicht nur das gefunden, nein, ich
kann das System auch ganz einfach mit ins Trainingslager und zu meinen Wettkämpfen nehmen.
Als unglaublicher Vorteil für mich: Ich recovere und kann nebenbei auch meinen Kopf ausschalten, meinen Gedanken mal freien Lauf lassen, egal ob ich ein Buch lese oder einfach mal die Augen für 20 Minuten schließe.

Vielen Dank Jens, RecoFlow® wünscht dir maximalen Erfolg 
und ist stolz darauf, dich im Team zu haben.
Kategorien: Athleten