Andreas Stöckl aus dem österreichischen Saalfelden ist ein Dauerläufer, zwischen 5000 und Marathon ist Ihm nichts fremd, dazu gesellt sich noch der Wings for Life WorldRun (6. Platz in Mailand 2017 mit 59,8 km). Unser Fast Recovery Concept dürfte passgenau auf ihn zugeschnitten sein.
Beschreibe doch bitte einmal, deinen sportlichen Werdegang, wann bist du zu deinem Lieblingssport gekommen und welche 3, 4 (für dich wichtigen) Erfolge konntest du schon feiern?
Ich war schon immer ein absoluter Sportfreak. Mit 6 Jahren habe ich begonnen im Verein Fußball zu spielen. Aber auch Laufen, Tennis, Skifahren und viele weitere Sportarten übte ich bereits im Kindesalter gerne aus. Ab und zu nahm ich im Heimat- und Nachbarort bei Kinderläufen teil. Mit der Zeit kam ich aber vom Laufen eher ab und konzentrierte mich voll auf Fußball, ehe ich einige Jahre später, in einer Frühjahrsvorbereitung die Liebe zum Laufen wiederentdeckte. Schön langsam steigerte ich das Laufpensum, sodass ich zum Punkt kam, wo ich etwas machte, was ich mir wenige Jahre zuvor nicht ansatzweise vorstellen konnte – ich hörte auf Fußball zu spielen – und konzentriert mich voll und ganz auf den Laufsport. Als ich dann noch meine mittlerweile Ehefrau kennenlernte (natürlich beim Laufen, wo sonst) verfiel ich dem Laufen immer mehr. Auch wenn es nur ein Hobby ist – ich betreibe es sehr zielstrebig und es ist eine echte „Sucht“ geworden. Ich liebe die Wettkampfluft, den Kampf Mann gegen Mann um jede Sekunde und vor allem die Zeit in der freien Natur. Meine bis dato größten Erfolge waren alle samt im Jahr 2017. Zu Saisonbeginn erzielte ich mit 1:09:17 eine neue PB und durchbrach damit eine persönliche „Schallmauer“. Nur wenige Wochen später konnte ich beim Wings for Life World Run in Mailand 59,8km weit laufen, ehe mich das Catcher Car einholte. Im Herbst debütierte ich dann noch auf der Königsdistanz im Laufsport – beim Berlin Marathon. Der Weg ins Ziel war ein harter Kampf, hat sich aber definitiv gelohnt. Es war ein unvergessliches Erlebnis.
Wie sieht eine typische Trainingswoche in deiner Vorbereitung aus, welches Pensum – gerne in Kilometer und Zeit - musst du für deinen Sport leisten?

In einer normalen Trainingswoche laufe ich durchschnittlich ca. 130 – 140km. Im Trainingslager können es durchaus 200km+ werden. Sehr gerne absolviere ich die Tempoeinheiten im Rahmen von Wettkämpfen. So kann es schon sein, dass ich im Jahr mehr als 10 Halbmarathons laufe – den Großteil natürlich mit angezogener Handbremse 😉

Hinzu kommen noch ungefähr 3-5h pro Woche an Kraft- und Stabitraining, sowie Dehnen und Blackroll.
Der gesamte Zeitaufwand liegt somit in etwa bei 14-16 Stunden pro Woche.

Was sind noch deine Ziele, welche großen Aufgaben stehen bei dir an, wie ist dein Zeitplan dafür und wie motivierst du dich selbst?

Ein großes Ziel ist es auf jeden Fall, meine PB im Marathon auf unter 2:25 zu bringen. Vorerst werde ich mich aber eher noch auf den Halbmarathon konzentrieren und versuchen, meine PB dort noch weiter nach unten zu schrauben und ein konstantes Level um die 70 Minuten aufzubauen. Außerdem ist ein großes Ziel beim Wings for Life World Run, so wie schon 2017, einfach nochmal so richtig weit zu kommen. Motivieren kann ich mich selber meist sehr gut, indem ich mir meine Ziele stets vor Augen halte. Außerdem motiviert mich meine Frau, mit der ich sehr gerne zusammen trainiere. Gemeinsam eine große Leidenschaft zu teilen macht doppelt Spaß.

Um deine großen Ziele erreichen zu können, unterstützt dich das Team RecoFlow® mit seinem „Fast Recovery Concept“, beschreibe bitte dein Gefühl und deine Vorteile, wenn du RecoFlow® in deinem Training nutzt.

Mit RecoFlow® kann ich, meine Regeneration bestmöglich fördern.
Das ganze Training neben einem Vollzeitjob ist nicht einfach zu koordinieren und ein „Tanz auf Messers Schneide“. Somit kommt die Gelegenheit gerade richtig, mit dem RecoFlow Konzept die begrenzte Zeit zur Regeneration bestmöglich auszunutzen und zu verbessern. Die Anwendung des RecoFlow Maxi nach harten Trainingseinheiten gibt mir ein absolut neues Gefühl.

Dadurch gelingt es mir mehr an Qualität in die Lauftrainings zu bringen und dadurch eine Leistungssteigerung zu erzielen.

Ich freue mich sehr, ein Teil der RecoFlow-Family zu sein!

Vielen Dank Andreas, RecoFlow® wünscht dir maximalen Erfolg und ist stolz darauf, dich im Team zu haben.

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